Wissen statt Bauchgefühl in der Softwareentwicklung

Mrz 5, 2015 | In der Presse

Das IT-Magazin IT Daily geht in einem detaillierten Artikel der Frage nach: Ist fehlerhafte Software naturgegeben oder eine Folge schlechten Managements? Und wie kann seereneTM dabei helfen, Software-Risiken im Programmcode sichtbar zu machen und die Softwarequalität zu steigern? Denn Bauchentscheidungen sollten bei der Softwareentwicklung nichts zu suchen haben, immerhin können diese schnell teuer werden.
 

Harte Fakten statt Bauchgefühl in der Softwareentwicklung

Eine Studie von PwC offenbart das Problem: In der Softwareentwicklung fehlt es häufig an belastbaren Daten und harten Fakten. Rund 30 Prozent der 1.135 befragten Führungskräfte gaben zu, im Zweifel lieber auf ihr Bauchgefühl zu hören, zumal es an Daten vollständig fehle, diese zu spät für eine Berücksichtigung kämen oder schlichtweg nicht verstanden würden. Gerade mal ein Drittel dieser Führungskräfte hielt die Entscheidungsprozesse ihres Unternehmens für stark datengetrieben – der Großteil ist vielmehr zu Softwareentwicklung im Blindflug gezwungen.

Dass dieses Vorgehen große (Kosten-)Risiken birgt, liegt auf der Hand. Glaubt man der Einschätzung deutscher IT-Führungskräfte, überschreiten fast die Hälfte aller IT-Entwicklungsprojekte den Zeit- und Kostenrahmen und lassen damit die Kostenstruktur schnell steigen.

Dabei benötigen Entwickler vielmehr einen guten Überblick über den Source-Code und belastbare Informationen über die Qualität ihrer Arbeit, damit sie in der Lage sind, anstelle von verlockenden Abkürzungen (so genannten „Hacks“, die langfristig teurer werden und beim Kunden schnell zu Problemen führen können), qualitativ hochwertige Software zu entwickeln.
 

Mit seereneTM in Echtzeit einen ganzheitlichen Überblick erhalten

In einem ausführlichen Artikel erklärt IT Daily, wie diese Zielsetzung mit Hilfe von seereneTM realisiert werden kann. Indem seereneTM den Source-Code in Echtzeit bei der Entwicklung analysiert und das Ergebnis dieser Analyse als Bild vergleichbar einer Röntgenaufnahme darstellt, liefert sie IT-Entscheidern in der Softwareentwicklung eine wichtige Unterstützung.

Im Detail erfolgt die Darstellung als ein dreidimensionaler Stadtplan, auf dem anhand der Farbe der unterschiedlichen Häuser mit einem Blick die Situation der Softwareentwicklung abgelesen werden kann: Blau bedeutet, dass alles in Ordnung ist, Orange macht regelmäßige Kontrollen ratsam und die Signalfarbe Rot zeigt akuten Handlungsbedarf auf. Unter dem Strich entsteht so eine Aufbereitung, die selbst für Nicht-ITler intuitiv verständlich ist, wenngleich im Hintergrund eine Vielzahl von Metriken und Key-Performance-Indikatoren berücksichtigt wird.

Die Informationen bezieht seereneTM aus unterschiedlichen Werkzeugen der Softwareentwicklung, etwa dem Versionierungssystem, in dem jede Codeänderung dokumentiert ist, oder aus Testfall-Management-Systemen, Aufgabenplanungssystemen oder herkömmlichen Code-Checkern. Auch der eigentliche Source-Code wird von seereneTM betrachtet und mit Business-Intelligence-Methoden zu übersichtlichen Risiko-Landkarten weiterentwickelt.

Dabei ist seereneTM jedoch kein starre Lösung mit immer den gleichen Prinzipien, sondern unterstützt maßgeblich bei der Entscheidungsfindung und liefert für alle an der Softwareentwicklung Beteiligten– vom Entwickler bis zum IT-Vorstand – völlig neue Möglichkeiten des Software-Qualitätsmanagements.

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