Softwarefehler: Billige Software kann richtig teuer werden

Nov 27, 2012 | In der Presse

In einem seiner jüngsten Artikel dokumentiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung, wie verheerend, teuer und umfangreich Softwarefehler für Wirtschaft und Gesellschaft sein können. Von verspätet ausgelieferten ICEs bis hin zu Bankkunden ohne Bargeld beleuchtet das Blatt die Folgen mangelnder Software Quality Assurance und thematisiert dabei auch, wie seereneTM dem Problem der Softwarefehler erfolgreich begegnet.
 

Teure Softwarefehler und wie sie sich vermeiden lassen

Die Beispiele, mit denen die FAZ die hohen Folgekosten von Softwarefehlern belegt, sind dabei durchaus anschaulich: So zitieren die Hessen etwa den Fall von Siemens ICE-3-Zügen, deren Auslieferung sich verzögert, weil die Steuerungssoftware des Transportmittels Befehle zum Teil nicht schnell genug übertragen könne. Für den Münchner Konzern ein Softwarefehler, der ein echtes Dilemma darstellen dürfte.

Ähnlich frappierend ist auch das Beispiel der Royal Bank of Scotland, bei der ein Softwarefehler bei der Aktualisierung einer Kontensoftware dafür sorgte, dass Kunden keine Überweisungen mehr senden oder empfangen konnten und viele nicht mehr an Bargeld kamen.

Beispiele wie diese vermitteln unmittelbar, dass Softwarefehler ein sehr relevantes Gegenwartsproblem darstellen, dem begegnet werden muss. Dazu beleuchtet die FAZ auch seereneTM und zeigt nicht nur auf, wie mangelnde Testabdeckung und Tempodruck zu Softwarefehlern führen, sondern auch, wie sich dem auf Basis von Softwarekarten begegnen lässt.

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