Software-Risiken: Entwicklungs-Hotspots auf einen Blick erkennen

Sep 1, 2012 | In der Presse

Softwareentwicklung ist ein risikoreiches Unterfangen, das eine hohe inhaltliche Komplexität aufweist und daher im Falle von Problemen und Abstürzen auch mit enormen Kosten verbunden ist. Und da das Thema Software-Risiken deshalb für jeden Software-Verantwortlichen ein sehr bedeutsames ist, führte das E3-Magazin dazu ein Interview mit Dr. Johannes Bohnet, Founder & CCO von seereneTM.
 

Entwicklungs-Hotspots und Software-Risiken erkennen

Oft wissen Software-Verantwortliche bis zum Schluss einer Entwicklung nicht, wann wo welche Entwicklungs-Hotspots und Software-Risiken verborgen sind. Bisherige Methoden und Lösungen liefern lediglich Anhaltspunkte, wo sich Software-Risiken verbergen könnten und welche Folgen sie auslösen können. Noch eklatanter gestaltet sich diese Intransparenz, wenn das vorhandene Softwaresystem bei seiner Entwicklung nicht durch den Verantwortlichen betreut wurde oder Zuarbeit von Externen erhält.

Und da die Problematik der Software-Risiken eine immense Tragweite gewonnen hat, skizziert Dr. Johannes Bohnet in einem umfangreichen Interview mit dem E3-Magazin seine Sicht der Dinge. Darin erklärt er ausführlich, warum die zahlreichen bisher existierenden Testmethoden nicht geeignet sind, um die Qualität einer Software zu messen und Software-Risiken zu identifizieren.
 

Software-Risiken anhand von Softwarekarten erkennen

Vor allem geht Dr. Bohnet dann auch detailliert auf eine sinnvolle Alternative zu diesem Missstand und der Gefahr von Software-Risiken ein: Prescriptive Software Analytics, das mit Data-Mining-Methoden den Programmcode in Echtzeit analysiert und anhand von Softwarekarten grafisch aufbereitet.

Indem sich seereneTM einem ebensolchen Vorgehen bedient, vermag sie unterschiedlichen Szenarien der Softwareentwicklung zu begegnen, etwa wie Sicherheitstests verteilt werden sollten, wie sich komplexere Querverbindungen aufdecken und Abhängigkeiten erkennen lassen oder eben wie Software-Risiken identifiziert und verortet werden können.

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