Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung managen

Feb 26, 2015 | In der Presse

Für Softwareverantwortliche kann Softwareentwicklung eine undankbare Aufgabe sein, die viel Zeit und Geld verschlingt – insbesondere wenn die Reduzierung von Software-Risiken und die Qualitätssicherung der Softwareentwicklung den Fokus bilden. In einem umfangreichen Artikel stellt PC Welt nun vor, wie seereneTM diesem Problem mit einemdem ganzheitlichen Ansatz erfolgreich begegnet.
 

Qualitätsrisiken in der Softwareentwicklung bisher aufwändig zu erkennen

Aus Sicht von Softwareverantwortlichen gerät insbesondere die Qualitätssicherung innerhalb der Softwareentwicklung häufig ungemein komplex. Auf der einen Seite stehen Budgets in sechs- oder gar siebenstelliger Höhe, die eine hohe finanzielle Verantwortung bedeuten, auf der anderen erhöhen Zeitdruck und neue Funktionsanforderungen zusätzlich den Druck. Bedenkt man dann noch, dass Softwaresysteme in der Regel hoch komplex und dadurch schwer für die einzelnen Entwickler nachzuvollziehen sind, lässt sich schnell ausmalen, warum die Zahl der gescheiterten Projekte nahezu legendär ist. Welche Ausmaße dies Annehmen kann, hat Founder & CCO Johannes Bohnet erst kürzlich in seiner Manager-Magazin-Kolumne zum Thema „Die unheilvolle Vorherrschaft der Techies“ ausführlich beleuchtet.

Risiken im Code zu entdecken und rechtzeitig zu entschärfen, bildet eines der Hauptprobleme bei Entwicklungsprojekten, zumal Informationen über problematische Source-Code-Stellen bisher allenfalls anhand manueller Code-Reviews gewonnen werden konnten. Da diese Code-Reviews allerdings mit einem hohen Zeitaufwand verbunden (und dadurch entsprechend teuer) sind, werden sie zumeist nur punktuell erhoben und können damit immer nur einen begrenzten Ausschnitt der Code-Realität liefern. Und sollten ergänzend Metrik-Tools zur Codevermessung eine Anwendung finden, entstehen als Ergebnis ellenlange Excel-Listen mit zum Teil mehreren zehntausend Einträgen.
 

Intuitive Softwarekarten statt aufwendiger Code-Reviews

Unter dem Strich steht also, dass Softwareverantwortliche häufig Probleme haben, Qualitätsrisiken in Entwicklungsvorhaben effizient zu erkennen. Dabei ist ein umfangreicher Handlungsbedarf aufgrund der großen Datenmengen und fehlenden Priorisierungen bestehender Tools eindeutig, insofern Entwickler für gewöhnlich schlicht nicht wissen, wo sie anfangen sollen, da es an einem ganzheitlichen Blick auf Software bisher vollständig fehlt.

In einem umfangreichen Artikel stellte PC Welt dieser Tage vor, wie seereneTM diesem Problem erfolgreich begegnet. Indem seereneTM Entwicklungsverantwortlichen in Form von Softwarekarten einen Gesamtüberblick auf alle relevanten Informationen der Softwareentwicklung liefert, bei der auch Risiken im Code und Entwickleraktivitäten betrachtet werden, stellt sie eben jene so dringend benötigte Code-Kenntnis bereit. Dazu werden alle zur Verfügung stehenden Quellen von projektrelevanten Daten ausgelesen, miteinander kombiniert und anschließend mit Hilfe von Data-Mining-Methoden in Echtzeit analysiert. Anhand der Aufbereitung durch Stadtmodelle in Kartenform lässt sich dann mit einem Blick erfassen, an welchen Stellen Software-Risiken einen Handlungsbedarf bedeuten und wie eine gezielte Qualitätssicherung aussehen sollte.

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