Die Prozesse der Softwareentwicklung mit Softwarekarten vollständig im Blick

Jun 4, 2012 | In der Presse

Für einen Sonderdruck der S@PPORT, ein Fachmagazin zu Entscheidungsgrundlagen für die Auswahl, Installation und den Betrieb von SAP-Lösungen, verfasste Dr. Johannes Bohnet, Founder & CCO von seereneTM dieser Tage einen Fachbeitrag, in dem er detailliert aufbereitet, wie Projektverantwortliche die Entwicklung von SAP-Anwendungen anhand von Softwarekarten optimieren können.
 

Herausforderungen in der Softwareentwicklung

Das Problem ist bekannt: Softwaresysteme sind für sich genommen hoch komplex und gewinnen über die Zeit noch zusätzlich an Undurchsichtigkeit hinzu. Zwei Jahre und 50.000 Code-Zeilen später finden sich selbst erfahrene Senior-Entwickler oft nicht mehr in ihren eigenen Softwaregebäuden zurecht. Die ursprüngliche Architektur beginnt sich allmählich aufzulösen und zusätzliche Anbauten, degenerierte Programmstrukturen oder verbotene Komponentenbeziehungen verkomplizieren den Aufbau zusätzlich.

Mit solchen Tendenzen innerhalb der Softwareentwicklung verbindet sich keine böse Absicht, sondern oft stehen Softwareprojekte unter hohem Zeitdruck, was dann schnell zu „vermeintlich schnellen Hacks“ führt – sowie entsprechenden Folgekosten, wenn sich später zeigt, dass der Source-Code nicht zu verstehen ist und die Aufwände für Anpassungen ins Unermessliche steigen.
 

Softwarekarten schaffen Abhilfe

Um Szenarios dieser Art zu vermeiden, hat Johannes Bohnet daher detailliert aufgeschlüsselt, was Projektverantwortliche wissen müssen, wollen sie die Entwicklung von SAP-Anwendungen optimieren. Und diese Ausführungen sind nicht bloß auf SAP-Anwendungen begrenzt, sondern lassen sich nahtlos auch auf andere Bereiche der Softwareentwicklung übertragen.

Zu diesen Ausführungen rund um die Anwendung von Softwarekarten in der Softwareentwicklung zählen Antworten auf Fragen wie: Wo befinden sich Fehlerrisiken im Code? Wo sind die Entwicklungs-Hotspots, die unnötige Kosten verursachen? Welche Codequalität liefern externe Dienstleister? Denn all diese und andere Fragen lassen sich anhand von Softwarekarten beantworten. Gespeist von Analysen des Quellcodes, der Laufzeitumgebungen und Entwicklungsaktivitäten, ermöglichen Softwarekarten einen umfassenden Blick auf die Softwareentwicklung.

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