Anwenderbericht: Techniker Krankenkasse setzt erfolgreich Softwarekarten ein

Feb 13, 2015 | In der Presse

Wie hält man zig Millionen Zeilen Quellcode fit? So gestaltete sich die Herausforderung von Dr. Frank Griffel, Leiter IT-Systeme bei der Techniker Krankenkasse (TK), dessen Vorgabe dazu klar definiert war: “Das Innenleben unseres zentralen operativen Systems möchte ich schnell überblicken können”. Die Antwort auf diese Frage fand der IT-Manager in seereneTM, welche die Krankenversicherung inzwischen einsetzt, um damit sein zentrales Software-System “TKeasy” kontinuierlich auf Herz und Nieren überprüfen zu können.
 

Techniker Krankenkasse setzt auf seereneTM

Vor vierzehn Jahren hatte die Techniker Krankenkasse die selbst entwickelte IT-Architektur “TKeasy” in Betrieb genommen und seither technisch, fachlich und architektonisch aktuell gehalten. TKeasy ist eine auf Java-4-Schicht basierende Anwendung, die dazu gedacht ist, das sozialversicherungsrechtliche Kerngeschäft abzubilden. Angesichts von 14 Millionen Zeilen Quellcode und tagtäglich 54 Milliarden Objekttransaktionen fallen Betrieb und Maintenance aber denkbar herausfordernd aus – vor allem mit Blick auf das Abhängigkeitsmanagement innerhalb der Architekturpflege.

Wie genau die Techniker Krankenkasse dieser Herausforderung durch den Einsatz seereneTM begegnet ist, lässt sich detailliert in Ausgabe 12/2014 der Business&IT nachlesen. Das Ergebnis sei aber schon vorweg genommen: Dr. Frank Griffel und sein Team möchten die Softwarekarten, mit denen sie ihre Software-Landschaft visualisieren, nicht mehr missen. „Es ist beeindruckend, unser System wie eine große Stadt vor sich zu sehen. Andere grafische Aufbereitungen, die wir kennengelernt hatten, sind weit weniger intuitiv zu erfassen – von einem Quellcode-Ausdruck ganz zu schweigen“, sagt der Leiter IT-Systeme bei der Techniker Krankenkasse zu seinem Einsatz von Softwarekarten.

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